Eisenmangel Ursachen
Zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2020

Müdigkeit und Trägheit begleiten Dich schon längere Zeit durch Deinen Alltag und Du weißt nicht was es sein kann? Dann ziehe doch mal einen Eisenmangel in betracht. Solch ein Mangel beeinträchtigt den Körper stark und raubt alle Kräfte. Aber keine Angst. Ein Eisenmangel ist nichts lebensbedrohliches. Ungefähr acht Prozent der Deutschen leiden unter diesem Mangel, welcher zudem weltweit als eine der meist vorkommenden Mangelerkrankung gilt (1).

In diesen Artikel wollen wir Dir deshalb die Eisenmangel Ursachen näher bringen und Dir Tipps geben, wie Du Eisenmangel vorbeugen beziehungsweise behandeln kannst. Außerdem erläutern wir noch Folgen und Symptome die höchstwahrscheinlich während eines Eisenmangels auftreten.




Das Wichtigste in Kürze

  • Jeder Körper braucht das lebensnotwendige Spurenelement Eisen. Von diesem speichert der Körper im Schnitt 3-5 Gramm. Wird dem Körper nicht die nötige Menge an Eisen zugeführt, leidet er schnell an einem Eisenmangel oder auch genannt Eisenanämie.
  • Müdigkeit und Erschöpfung sind Hauptsymptome von Eisenmangel. Besonders Risikogruppen, wie Frauen, Vegetarier oder Sportler leiden darunter. Aber auch durch einen hohen Blutverlust oder einer unausgewogenen Ernährung kann es zu diesem Mangel kommen.
  • Auf unterschiedliche Wege ist es aber natürlich möglich einen Eisenmangel wieder in den Griff zu bekommen. Eine Methode wäre das Umstellen der Ernährung auf eisenreichere Mahlzeiten oder das einnehmen von Eisenpräparaten. Im Ernstfall kann man auch Eiseninfusionen von einem Arzt gelegt bekommen.

Unsere Produktempfehlung

Unsere Top-Empfehlung

AffiliateLink


Liposomales Eisen

Bei diesem Produkt von sundt handelt es sich um ein liposomales Eisen-Präparat mit einem Packungsinhalt von 60 Kapseln.

Bei diesem Produkt von Sundt handelt es sich um ein liposomales Eisen-Präparat mit einem Packungsinhalt von 60 Kapseln. Diese enthalten pro Einheit 10 mg Eisen und decken somit  bei Erwachsenen den Tagesbedarf an Eisen zu 71,4%. Um die gesundheitlichen Vorteile des wichtigen Mineralstoffes zusätzlich zu verstärken, sind neben Eisen ebenso 35 mg Vitamin C enthalten.

Diese geballte Naturkraft kommt besonders dem Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen zugute. Aber auch das Immunsystem, sowie die Haare, Nägel und die Haut profitieren von dem liposomalen Eisen und werden gestärkt und gekräftigt.

Von Seiten des Herstellers wird auf höchste Qualität geachtet. Das Präparat hat eine hohe Bioverfügbarkeit und ist auch zur Einnahme durch Veganer geeignet. Die empfohlene Tagesdosierung dieses Eisen-Präparats beläuft sich auf eine Kapsel, welche vor dem Abendessen und zusammen mit einem Glas Wasser eingenommen werden sollte.

Definition: Was ist Eisenmangel?

Jede Zelle in Deinem Körper braucht Eisen. Es ist ein Spurenelement was für uns Menschen lebensnotwendig ist, aber dennoch nicht selbst vom Körper produziert wird. Daher musst Du auf unterschiedlichen Wegen Eisen zu Dir nehmen.

Vernachlässigst Du dies, wirst Du einen Eisenmangel beziehungsweise eine Eisen-Anämie erfahren. Mit den kommenden Symptomen, wie zum Beispiel Müdigkeit, verbindest Du höchstwahrscheinlich erst einmal nicht den Mangel. Diese sind nämlich zunächst nicht sonderlich schlimm.

Eisenmangel Ursachen-1

Antriebslosigkeit und Müdigkeit sind oft Anzeichen des Eisenmangels. Gerade bei Kindern sollte man aufgrund des Muskelwachstums auf die Eisenzufuhr achten.
(Bildquelle: Annie Spratt / unsplash)

Kurz gesagt entsteht der Eisenmangel, wenn Du nicht genug Eisen in Deinem Körper hast (2). Daraufhin erhalten Deine Körperzellen nicht genug Sauerstoff und können daher nicht mehr ordentlich arbeiten. Im Schnitt sind in einem Körper 3-5 Gramm Eisen.

Hintergründe: Was Du über die Ursachen von Eisenmangel wissen solltest

Um dir Tipps gegen den Eisenmangel und dessen Ursachen zu geben, haben wir die wichtigsten Fragen für Dich herausgesucht. Hier wirst Du einiges über die Gründe, Symptome, Folgen aber auch zur Vorbeugung etwas finden.

Was können Ursachen für einen Eisenmangel sein?

Blutverlust

Ein Eisenmangel tritt nicht nur bei einer äußeren Blutung, sondern auch bei einer inneren Blutung auf. Dazu zählen kann man eine Geburt, den Blutverlust bei Operationen, starke Regelblutungen oder nach Blutspenden.

  1. Bei einer Geburt ist es nichts außergewöhnliches einen halben Liter Blut und somit 250 Milligramm Eisen zu verlieren. Da im Körper knapp 3 Gramm Eisen gespeichert sind, ist diese Menge ein starker und mit Auswirkungen verbundener Verlust. Da eine Schwangerschaft schon den Eisenspeicher reduziert, sollte man vor der Geburt sehen, dass man viel Eisen zu sich nimmt.
  2. Vor einer Op muss der Eisenspeicher auf jeden Fall gut gefüllt sein. Denn sonst wird die Genesungsphase ein langer leidiger Weg. Operationen am Knie oder an der Hüfte sind bekannte Einsätze, bei denen viel Blut verloren geht.
  3. Starke Regelblutungen sind bei Frauen häufig die Ursache ihres Eisenmangels (3). Daher zählen sie auch zur Risikogruppe. Knapp die Hälfte aller Frauen leidet während ihrer Menstruation unter einer Unterversorgung von Eisen.
  4. Wenn Du regelmäßig zur Blutspende gehst, solltest Du auch häufiger Deinen Ferritin-Spiegel abchecken lassen. Eisen brauchst der Mensch zur Bildung der roten Blutkörperchen, welche die wichtige Aufgabe haben, die Organe mit Sauerstoff zu versorgen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Eine Schwangerschaft ist aufgrund des 6-fachen Eisenbedarf zu dieser Zeit häufig die Ursache für einen Eisenmangel. Die Entwicklung und das Wachstums des Kindes, die Versorgung über die Nabelschnur und die Vermehrung des Blutvolumens rauben einiges an Eisen (4).

Für das Kind ist Eisen essenziell. 

Es ist für die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems, als auch für das Wachstum und die Bildung von Blut äußerst relevant (5). Deshalb versorgt der weibliche Körper auch eher das Ungeborene mit dem Spurenstoff und vernachlässigt die Mutter.

Ein Mangel kann Folgen wie eine Frühgeburt (6), vermindertes Geburtsgewicht oder Wachstumsverzögerungen haben. Außerdem steigt das Risiko, dass die Mutter nach der Geburt an Postportalen Depressionen leidet.

Auch während der Stillzeit sollte der Eisenspeicher gefüllt sein. Vor allem zu Beginn der Stillzeit, in der die Mutter ihren Neugeborenen Abwehrkräfte über die Muttermilch gibt.

Unausgewogene Ernährung

Eine unausgewogene Ernährung kann nach einer bestimmten Zeit den Eisenmangel fördern. Dazu gehört zum Beispiel ein übermäßiger Konsum von Kaffee, Schwarztee oder Weißmehlprodukten. Diese hemmen die Eisenaufnahme über den Verdauungstrakt.

foco

Aber auch eine vegetarische beziehungsweise vegane Ernährung steigern das Risiko eines Eisenmangels.

Pflanzliches Eisen nimmt der Körper schlechter auf als tierisches Eisen.

Auch das Gerücht, dass Spinat die Lösung sei, stimmt leider nicht. Spinat enthält tatsächlich nicht ganz so viel Eisen wie es heißt.

Daher einen Tipp an Veganer/Vegetarier: Lasst regelmäßig eure Werte bei einem Arzt checken!

Leistungssport

Als Leistungssportler traut man seinem Körper einiges an Belastung zu. Um dieser Stand zu halten, benötigen Sportler einen höheren Eisenbedarf (7). Der erhöhte Bedarf kommt aufgrund der Muskelarbeit und des Schweißes.

Eisenmangel Ursachen-2

Achtung an die Laufsportler! Durch die Erschütterungen entstehen im Magen-Darm-Trakt Mikroblutungen. Diese minimieren nach einer Zeit den Eisenspeicher.
(Bildquelle: Greg Rosenke / unsplash)

Sportler berichten während des Eisenmangels von Trainingsmüdigkeit, Leistungsknick und Kurzatmigkeit.

Welche Symptome entwickeln sich bei Eisenmangel?

Du wirst nicht schnell bemerken, dass Du einen Eisenmangel hast. Bis zu dem Zeitpunkt an dem Du es realisierst, wird Dein ganzer Eisenspeicher leer sein. Denn dann wird auch die Produktion der roten Blutkörperchen weniger.

Geschieht dies, wirst Du bald Müdigkeit spüren und Dich häufig kraftlos fühlen (8). Weitere typische Symptome sind:

  • Vergesslichkeit
  • Verdauungsbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Sodbrennen
  • Rissige Lippen
  • Brüchige Nägel
  • Sprödes trockenes Haar bis hin zu Haarausfall (9)

Bis es zu solch einer starken Eisenanämie kommt, dauert es einige Monate. Dabei nehmen die Beschwerden täglich zu. Und sogar Sehstörungen, Ohrengeräusche und Benommenheit können auftreten.

In einer Studie konnte man feststellen, dass Symptome wie die Kurzatmigkeit aber gut und verhältnismäßig schnell mit Medikamenten behoben werden können (10).

Was sind die Folgen eines Eisenmangels?

Die Folgen eines Eisenmangels sind bei jeder Person unterschiedlich und müssen nicht unbedingt auftreten.  In diesem Artikel wollen wir zwei Folgen näher erläutern.

Gedrückte Stimmungslage

Gerade bei Frauen nach der Geburt können aufgrund des Eisenverlustes sogenannte Postportale Depressionen oder auf bekannt als Heultage oder Babyblues. Dies hat den Grund das während der Schwangerschaft das Ungeborene viel Eisen der Mutter wegnimmt, während der Geburt knapp ein halber Liter Blut verloren wird und danach die Stillzeit beginnt.

Das Defizit löst eine leichte Traurigkeit bishin zu einer schweren Depression aus.

Diese Stimmungslage kann sich schon nach kurzer Zeit auflösen, kann aber auch mehrere Monate anhalten. Außerdem heißt es nicht, dass das Verhalten direkt nach der Geburt auftritt. Bis zu zwei Jahre lang kann es sein, dass die Postportale Depression sich langsam einschleicht.

Auswirkungen auf die Kindesentwicklung

Ein Eisenmangel einer schwangeren Frau kann die Kindesentwicklung des Ungeborenen stark beeinträchtigen. Aber auch bei Kleinkindern oder Jugendlichen hat ein Eisenmangel Auswirkungen.

Bei Ungeborenen können frühreife Entwicklungen, Frühgeburten oder Wachstumsverzögerungen auftreten. Während bei Kindern und Jugendlichen oft eine Konzentrationsstörung, eine Beeinträchtigung der Gehirnentwicklung und bei Mädchen ein gestörter Menstruationszyklus beobachtet werden kann.

Eine Störung der Eisenversorgung in der Kindheit hat Folgen, welche sich bis ins Erwachsenenalter ziehen können. Ein Mangel im Säuglingsalter kann sich außerdem auch bis ins Erwachsenenalter anhalten und eine langfristige Eisentherapie erforderlich machen.

Was sind normale Eisen-Werte?

Um festzustellen, ob deine Eisen-Werte in Ordnung sind, betrachtet man den Hämoglobin-Wert. Ist dieser im idealen Bereich, brauchst Du keine Sorgen bezüglich eines Eisenmangels haben. Dieser zeigt nämlich die Versorgung der roten Blutkörperchen mit Eisen an.

Auch die Transferrin-Sättigung gibt Dir zusätzliche Informationen zu Deinem Eisenhaushalt. Transferrin fördert das aus der Nahrung aufgenommene Eisen in Deiner Blutbahn. Kann sich das Transferrin nicht an Eisen binden, liegt ein Mangel vor. Sprich, eine niedrige Sättigung weist auf einen Eisenmangel hin.

Untersuchungsart Normalwert Kritischer Wert
Hämoglobin-Wert 12,3 bis 16 g/dl unter 13 g/dl bei Männern bzw. unter 12 g/dl bei Frauen
Transferrin-Sättigung 16 bis 45% alles unter 16%

Dennoch muss man immer noch zwischen Männern, Frauen, Kindern und älteren Menschen unterscheiden. Auch schwangere Frauen haben komplett andere Werte als ein Jugendlicher. Orientieren kannst Du Dich in etwa an dieser Tabelle:

Geschlecht und Alter Normalwert in mg/dl
Männlich 25 40 bis 155
Männlich 40 35 bis 168
Männlich 60 40 bis 120
Weiblich 25 37 bis 165
Weiblich 40 23 bis 134
Weiblich 60 39 bis 149
Schwangere Frau 25 bis 137

Wie kann man Eisenmangel vorbeugen?

Um einen Eisenmangel vorzubeugen, ist es besonders für die Risikogruppen sinnvoll, regelmäßig Bluttests bei einem Arzt durchführen zu lassen. Außerdem kann mit einer eisenreichen Ernährung einem Eisenmangel aus dem Weg gegangen werden. Fisch, rotes Fleisch (11), Leber oder Hülsenfrüchte sind gute Eisenquellen.

Kaffee, Schwarztee oder Milchprodukte (1) hemmen die Eisenaufnahme!

In der folgenden Tabelle haben wir für Dich weitere gute Eisenquellen aufgelistet.

Nahrungsmittel Eisengehalt in mg/100g
Sanddornsaft 260
Schwarze Johannisbeere 170
Petersilie 160
Rote Paprika 120
Rosenkohl 110
Brokkoli 90
Orangen 50
Leberwurst 17

Eisen aus tierischen Lebensmittel, kann der Körper besser aufnehmen als pflanzliche Eisenquellen. Wobei Vitamin C die Aufnahme noch einmal verbessert.

Eisenmangel Ursachen: Die besten Tipps & Tricks bei Eisenmangel

Eisenmangel ist eine Mangelerkrankung, welche man auch schnell alleine wieder beheben kann. Es ist dennoch immer ratsam vorher zum Arzt zu gehen und das abchecken zu lassen. Eine Selbstdiagnose kann zwar ein erster Schritt sein, dennoch sollte man sich darauf nicht verlassen.

Zu viel Eisen schadet Deiner Gesundheit (12).

Sei Dir also sicher, dass Du einen Eisenmangel hast und nicht am Ende die Zufuhr zu einer Überdosierung führt.

Eisenreiche Ernährung

Eine Ernährungsumstellung wird wahrscheinlich nicht die einzige Lösung sein, um Deinen Eisenspeicher wieder in Form zu bekommen. Dennoch ist diese Methode zusätzlich sehr empfehlenswert. Beachte dabei besonders tierische Produkte als Eisenquelle zu nutzen. Natürlich erfüllen pflanzliche Quellen auch ihren Zweck, nur nicht in einem so großen Ausmaß.

Eisenmangel Ursachen-3

Greife für eine gute tierische Eisenquelle zu rotem Fleisch.
(Bildquelle: Free-Photos / pixabay)

Vor allem getrocknete Obstsorten, wie Papaya, Äpfel, Bananen oder Pflaumen können den Eisenhaushalt verbessern. Bei Fleischsorten sollte eher zu Rindfleisch, Kalbfleisch, Lammfleisch oder Schafsfleisch gegriffen werden, statt zu weißem Fleisch (Gänsefleisch, Hühnerfleisch, Kaninchenfleisch).

Einnahme von Eisenpräparaten

Bei einem Mangel kannst Du mit der Hilfe von Präparaten schnell Deinen Speicher wieder füllen. Präparate gibt es in unterschiedlichen Formen.

  • Tabletten
  • Pulver
  • Kapseln
  • Tropfen

Manche Präparaten kannst Du problemlos in der Apotheke erwerben, für andere brauchst Du auch mal ein Rezept von einem Arzt.

Ein kleiner Tipp von uns. Da Vitamin C hilft Eisen besser aufzunehmen, trinke zu deinen Präparaten statt Wasser ein Glas mit Vitamin C-haltigem Saft.

Ein Beispiel dafür wäre der Hagebuttensaft oder auch Acerolasaft.

Eiseninfusionen

Bei dieser intravenösen Therapieform müssen keine Medikamente oral eingenommen werden. Der Eisenspeicher wird durch Infusionen aufgefüllt.

Mehrmalige Eiseninfusion

Ein Eisenpräparat wird dabei von einem Arzt beziehungsweise dessen Fachpersonal in eine Spritze aufgezogen und anschließend in eine Flasche oder einen Beutel Kochsalzlösung gespritzt. Nach dieser Vorbereitung wird einem die Flüssigkeit zugeführt.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei der mehrmaligen Eiseninfusionstherapie um eine mehrmalige Behandlung. Pauschal kann man aber keine Dauer sagen. Das is bei jedem Fall anders.

Der absolute Vorteil dieser Behandlung ist es, dass es direkt über die Vene zügig auf dem Blut-Weg das Eisen zu den Speicherzellen gebracht werden kann. Außerdem wird hierbei wirklich die gesamte Eisendosis an den Körper gegeben. Wenn Präparate durch den Magen-Darm-Trakt gelangen, entstehen oftmals Verluste von Eisen.

Bereits nach kurzer Zeit merkte sie Verbesserungen. Von Tag zu Tag wurde die Müdigkeit weniger und sie war lange nicht mehr so antriebslos wie während der Zeit mit dem Eisenmangel. Sie hatte wieder viel Energie und eine deutlich verbesserte Lebensqualität.

Fazit

Eisen ist ein Spurenstoff, der lebensnotwendig ist und dem Körper nicht entzogen werden darf. Ausschließlich über die Nahrung ist es schwierig seinen Eisenhaushalt im Gleichgewicht und damit Körperfunktionen am laufenden zu halten.

Auch wenn in Deutschland nicht viele Menschen an einem Eisenmangel leiden, tritt es immer wieder auf, dass Kinder im Wachstum oder Schwanger beziehungsweise Stillende Frauen an dieser Anämie leiden. Diese Personen gehören zu der Risikogruppe und sollten daher sowieso immer darauf achten viel Eisen zu sich zu nehmen. Am besten zusätzlich mit Präparaten, welche gut und zügig den Eisenspeicher füllen.

Bildquelle: chajamp/ 123rf.com

Einzelnachweise (12)

1. Domellöf, M., Braegger, C., Campoy, C., Colomb, V., Decsi, T., Fewtrell, M., Hojsak, I., Mihatsch, W., Molgaard, C., Shamir, R., Turck, D., van Goudoever, J., & ESPGHAN Committee on Nutrition (2014). Iron requirements of infants and toddlers. Journal of pediatric gastroenterology and nutrition, 58(1), 119–129. https://doi.org/10.1097/MPG.0000000000000206
Quelle

2. Miller J. L. (2013). Iron deficiency anemia: a common and curable disease. Cold Spring Harbor perspectives in medicine, 3(7), a011866. https://doi.org/10.1101/cshperspect.a011866
Quelle

3. Percy, L., Mansour, D., & Fraser, I. (2017). Iron deficiency and iron deficiency anaemia in women. Best practice & research. Clinical obstetrics & gynaecology, 40, 55–67. https://doi.org/10.1016/j.bpobgyn.2016.09.007
Quelle

4. Mei, Z., Cogswell, M. E., Looker, A. C., Pfeiffer, C. M., Cusick, S. E., Lacher, D. A., & Grummer-Strawn, L. M. (2011). Assessment of iron status in US pregnant women from the National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES), 1999-2006. The American journal of clinical nutrition, 93(6), 1312–1320. https://doi.org/10.3945/ajcn.110.007195
Quelle

5. Moreno-Fernandez, J., Ochoa, J. J., Latunde-Dada, G. O., & Diaz-Castro, J. (2019). Iron Deficiency and Iron Homeostasis in Low Birth Weight Preterm Infants: A Systematic Review. Nutrients, 11(5), 1090. https://doi.org/10.3390/nu11051090
Quelle

6. Cantor, A. G., Bougatsos, C., Dana, T., Blazina, I., & McDonagh, M. (2015). Routine iron supplementation and screening for iron deficiency anemia in pregnancy: a systematic review for the U.S. Preventive Services Task Force. Annals of internal medicine, 162(8), 566–576. https://doi.org/10.7326/M14-2932
Quelle

7. Clénin, G., Cordes, M., Huber, A., Schumacher, Y. O., Noack, P., Scales, J., & Kriemler, S. (2015). Iron deficiency in sports - definition, influence on performance and therapy. Swiss medical weekly, 145, w14196. https://doi.org/10.4414/smw.2015.14196
Quelle

8. Auerbach, M., & Adamson, J. W. (2016). How we diagnose and treat iron deficiency anemia. American journal of hematology, 91(1), 31–38. https://doi.org/10.1002/ajh.24201
Quelle

9. Park, S. Y., Na, S. Y., Kim, J. H., Cho, S., & Lee, J. H. (2013). Iron plays a certain role in patterned hair loss. Journal of Korean medical science, 28(6), 934–938. https://doi.org/10.3346/jkms.2013.28.6.934
Quelle

10. Anker S, Colet J, Filippatos G, Willenheimer R, et al. Ferric Carboxymaltose in Patients with Heart Failure and Iron Deficiency. N Engl J Med 2009; 361:2436-2448
Quelle

11. Salter A. M. (2018). The effects of meat consumption on global health. Revue scientifique et technique (International Office of Epizootics), 37(1), 47–55. https://doi.org/10.20506/rst.37.1.2739
Quelle

12. Jane Coad & Kevin Pedley (2014) Iron deficiency and iron deficiency anemia in women, Scandinavian Journal of Clinical and Laboratory Investigation, 74:sup244, 82-89, DOI: 10.3109/00365513.2014.936694
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Julia arbeitet in einem Ärztezentrum als Ernährungsberaterin. Durch ihre Arbeit kommt sie immer wieder mit Menschen in Berührung, die an einem Eisenmangel leiden. Deshalb widmete sie sich diesem Thema intensiver. Hier möchte Julia verschiedene Eisen-Supplements vorstellen und über ihre Wirkung aufklären.
Wissenschaftliche Studie
Domellöf, M., Braegger, C., Campoy, C., Colomb, V., Decsi, T., Fewtrell, M., Hojsak, I., Mihatsch, W., Molgaard, C., Shamir, R., Turck, D., van Goudoever, J., & ESPGHAN Committee on Nutrition (2014). Iron requirements of infants and toddlers. Journal of pediatric gastroenterology and nutrition, 58(1), 119–129. https://doi.org/10.1097/MPG.0000000000000206
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Artikel
Miller J. L. (2013). Iron deficiency anemia: a common and curable disease. Cold Spring Harbor perspectives in medicine, 3(7), a011866. https://doi.org/10.1101/cshperspect.a011866
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Percy, L., Mansour, D., & Fraser, I. (2017). Iron deficiency and iron deficiency anaemia in women. Best practice & research. Clinical obstetrics & gynaecology, 40, 55–67. https://doi.org/10.1016/j.bpobgyn.2016.09.007
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Mei, Z., Cogswell, M. E., Looker, A. C., Pfeiffer, C. M., Cusick, S. E., Lacher, D. A., & Grummer-Strawn, L. M. (2011). Assessment of iron status in US pregnant women from the National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES), 1999-2006. The American journal of clinical nutrition, 93(6), 1312–1320. https://doi.org/10.3945/ajcn.110.007195
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Moreno-Fernandez, J., Ochoa, J. J., Latunde-Dada, G. O., & Diaz-Castro, J. (2019). Iron Deficiency and Iron Homeostasis in Low Birth Weight Preterm Infants: A Systematic Review. Nutrients, 11(5), 1090. https://doi.org/10.3390/nu11051090
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Cantor, A. G., Bougatsos, C., Dana, T., Blazina, I., & McDonagh, M. (2015). Routine iron supplementation and screening for iron deficiency anemia in pregnancy: a systematic review for the U.S. Preventive Services Task Force. Annals of internal medicine, 162(8), 566–576. https://doi.org/10.7326/M14-2932
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Clénin, G., Cordes, M., Huber, A., Schumacher, Y. O., Noack, P., Scales, J., & Kriemler, S. (2015). Iron deficiency in sports - definition, influence on performance and therapy. Swiss medical weekly, 145, w14196. https://doi.org/10.4414/smw.2015.14196
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Auerbach, M., & Adamson, J. W. (2016). How we diagnose and treat iron deficiency anemia. American journal of hematology, 91(1), 31–38. https://doi.org/10.1002/ajh.24201
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Park, S. Y., Na, S. Y., Kim, J. H., Cho, S., & Lee, J. H. (2013). Iron plays a certain role in patterned hair loss. Journal of Korean medical science, 28(6), 934–938. https://doi.org/10.3346/jkms.2013.28.6.934
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Anker S, Colet J, Filippatos G, Willenheimer R, et al. Ferric Carboxymaltose in Patients with Heart Failure and Iron Deficiency. N Engl J Med 2009; 361:2436-2448
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Artikel
Salter A. M. (2018). The effects of meat consumption on global health. Revue scientifique et technique (International Office of Epizootics), 37(1), 47–55. https://doi.org/10.20506/rst.37.1.2739
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Jane Coad & Kevin Pedley (2014) Iron deficiency and iron deficiency anemia in women, Scandinavian Journal of Clinical and Laboratory Investigation, 74:sup244, 82-89, DOI: 10.3109/00365513.2014.936694
Gehe zur Quelle