Eisenmangel
Zuletzt aktualisiert: 20. August 2020

Der Eisenmangel gehört zu eines der meistverbreiteten Mangelerkrankungen weltweit. Eisen ist ziemlich lebenswichtig für den Körper und verantwortlich für sehr viele verschiedene Prozesse. Der Körper nimmt diesen Mineralstoff hauptsächlich durch Nahrung zu sich und dies sollte immer regelmäßig erfolgen. Durch bestimmte Umstände kann der Körper viel Eisen verlieren, wodurch es zu Eisenmangel führen kann.

Eisenmangel kann sehr gefährlich werden und daher ist es wichtig, dass man ausreichend informiert ist, denn der Körper kann sehr schnell an Eisenmangel leiden. Was dabei wichtig zu Wissen beziehungsweise zu beachten ist, und vor allem, was du dagegen machen kannst, findest du hier in den nächsten Abschnitten.




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt sehr viele Ursachen beziehungweise viele Gründe warum es zu einem Eisenmangel kommt. Meistens liegt es an einer falschen Ernährung, an Krankheiten oder an starken Blutverlusten. Diese betreffen meist sehr viele verschiedene Personengruppen.
  • Anzeichen können entweder in psychischer Form oder aber auch in physischer Form ermittelt werden. Außerdem können sie noch dazu in verschiedenen Stadien unterteilt werden, um den Grad des Mangels besser einzuschätzen.
  • Gegen den Eisendefizit kann man mit sehr vielen verschiedenen Therapien beziehungsweise Arten etwas unternehmen. Je nach Grad des Mangels können verschiedene Mittel beziehungsweise Therapien angewendet werden.

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Bei diesem Produkt von Sundt handelt es sich um ein liposomales Eisen-Präparat mit einem Packungsinhalt von 60 Kapseln. Diese enthalten pro Einheit 10 mg Eisen und decken somit bei Erwachsenen den Tagesbedarf an Eisen zu 71,4%. Um die gesundheitlichen Vorteile des wichtigen Mineralstoffes zusätzlich zu verstärken, sind neben Eisen ebenso 35 mg Vitamin C enthalten.

Diese geballte Naturkraft kommt besonders dem Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen zugute. Aber auch das Immunsystem, sowie die Haare, Nägel und die Haut profitieren von dem liposomalen Eisen und werden gestärkt und gekräftigt.

Von Seiten des Herstellers wird auf höchste Qualität geachtet. Das Präparat hat eine hohe Bioverfügbarkeit und ist auch zur Einnahme durch Veganer geeignet. Die empfohlene Tagesdosierung dieses Eisen-Präparats beläuft sich auf eine Kapsel, welche vor dem Abendessen und zusammen mit einem Glas Wasser eingenommen werden sollte.

Definition: Was ist Eisenmangel?

Von Eisenmangel spricht man bei gewissen Anzeichen wie zum Beispiel Haarausfall oder ständige Müdigkeit. Einfach erklärt: wenn sich zu wenig Eisen im Blut befindet, wird deine Gesundheit beeinträchtigt. Der Eisen hilft dabei Sauerstoff ins Blut zu leiten, und unterstützt vieles andere das Lebenswichtig für den Körper ist.

Ein Mangel beziehungsweise eine Störung wie dieser kann eine starke Auswirkung auf den Organismus und nahezu in allen Bereichen der medizinischen Fachngebieten haben. (1)

Hintergründe: Was du über Eisenmangel wissen solltest

In diesem Abschnitt erhältst du die wichtigsten Informationen über den Eisenmangel wie zum Beispiel die Ursachen und die Folgen. Vor allem aber auch worauf dabei man achten sollte und was die Anzeichen dafür sind.

Was ist Eisen?

Eisen ist ein sehr wichtiges Spurenelement und zu gleich ein lebenswichtiger Mineralstoff für den Körper. Es dient dazu um den Sauerstoff im Blut als auch in der Muskulatur zu binden und noch dazu ist Eisen ein Bestandteil verschiedener Enzyme. Auch wichtig ist sie für die Sauerstoff-Aufnahme, Sauerstoffspeicherung und zur Blutbildung.

Da der Körper nicht eigenständig Eisen bilden kann, muss der Körper regelmäßig mit Eisen versorgt werden, um den Organismus aufrechterhalten zu können.

Der Großteil des Eisens dient zur Herstellung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und auch für die Herstellung des Muskeleiweißes Myoglobin, und anderer verschiedener Proteine. Gespeichert wird dieses lebenswichtige Mineralstoff in der Muskulatur, in der Milz, in der Leber und im Knochenmark. (1)

Was sind die Ursachen für Eisenmangel?

Es gibt viele verschiedene Ursachen für den Grund eines Eisenmangels. Die meisten Ursachen des Mangels stammen entweder durch eine verminderte Eisenzufuhr über die Ernährung wie zum Beispiel strenge Diäten, oder aber auch durch Blutverlust. Bei der monatlichen Regelblutung verliert der Körper auch an Eisen. Durch folgende Ursachen ist ein Eisenmangel zumutbar:

  • Ernährung
  • Blutverlust
  • Krankheiten
  • Medikamente(2, 10)

Genauere Informationen zu den jeweiligen Ursachen kannst du in dem nachfolgenden Abschnitt lesen.

Ernährung

Ernährung

Von einer verminderten Eisenzufuhr wird dann gesprochen, wenn es sich um die Ernährung handelt, wie zum Beispiel, wenn man eine strenge Diät einhalten oder aber auch wenn mann sich wie zum Beispiel vegetarisch oder vegan ernährt. Der Körper nimmt viel mehr Eisen durch tierische Lebensmittel auf, als wie durch pflanzliche Zufuhr. Tierische Lebensmittel wie Milchprodukte, Fleisch oder Fisch kann der Körper viel besser und schneller aufnehmen. Daher sollte man sehr Vorsichtig bei der Ernährung sein, und darauf achten was man zu sich nimmt. (10)

Blutverlust

Blutverlust

Durch Blutverlust verliert der Körper auch sehr schnell an Eisen, wie zum Beispiel nach einer Operation oder einer Blutspende. Bei Magen-Darm-Erkrankungen oder gar auch Magengeschwüren kann es genauso zu regelmäßigen Blutungen kommen. Dass die Frau an viel Eisen verliert durch die monatlichen Regelblutungen, Schwangerschaft oder bei der Geburt ist auch nicht sehr unüblich. Auch regelmäßige Blutspenden können zu der weit verbreitenden Mangelerkrankung führen.(3)

Krankheiten

Krankheiten

Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen leiden oftmals auch an Eisendefizit. Dazu gehören Krankheiten wie chronische Magen-Darm-Entzündungen, chronische Herzerkrankungen, Nierenfunktionsstörungen oder Krebserkrankungen. Krankheiten wie diese können den Darm beeinträchtigen und somit dem Körper beziehungsweise den Darm das Aufnehmen des Eisens schwächen oder gar dabei hindern. Ebenso bei Krankheiten wie bei Magersucht (Anorexia) kann es zum Mangel kommen. (5)

Medikamente

Medikamente

Medikamente können den Magen oder den Darm so beeinträchtigen, dass sie dem Körper die Aufnahme beziehungsweise dem Darm das Entziehen der Nährstoffe aus der Nahrung erschweren können. Das bedeutet auch, dass das Eisen nur schwach oder gar nicht in das Blut gelangen kann. Meist sind ältere Personen davon betroffen, weil die oftmals Magenschutzpräparate zu sich nehmen müssen.

Weitere Medikamente sind auch Mittel für die Cholesterinsenkung oder Mittel für Harnsteinbehandlungen. Der Grund zur geringeren Aufnahme an Eisen liegt darin, dass all diese Mittel den Säuregehalt des Magens mildern. Genau dies ist das Problem bei der Aufnahme denn, dass der Körper das Eisen richtig aufnehmen kann, braucht es einen hohen Säuregehalt im Magen. (5)

Was sind die Anzeichen von Eisenmangel?

Die Symptome für Eisenmangel kann sich von Mensch zu Mensch ändern, und sich immer unterschiedlich zeigen. In manchen Fällen wirken sie sich psychisch, wie zum Beispiel Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwächen oder physisch wie Haarausfall und brüchige Nägel aus.

Hier eine nützliche Übersicht über alle möglichen Anzeichen:

Art Mögliche Anzeichen
Psychische Auswirkungen
  • Müdigkeit oder Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Gedrückte Stimmungslage oder Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörung
Physische Auswirkungen
  • Brüchiges Haar oder Haarausfall
  • Brüchige Nägel
  • Juckreiz
  • trockene Haut
  • rissige Mundwinkel
  • Blässe
  • Kälteempfindlichkeit

(10)

Was sind die Folgen von Eisenmangel?

Die Folgen von Eisenmangel können sich gravierend auf den Körper auswirken, wenn man diese nicht richtig oder zu spät behandelt. Eisenmangel kann man in verschiedenen Stadien unterteilen. Bei fortgeschrittenem Eisenmangel kann es zu Anämie also Blutarmut kommen was verheerende Probleme mit sich bringt.

Stadium Folgen
Stadium I Symptome sind in diesem Stadium meist gar nicht bemerkbar. Der Körper kann noch genügend rote Blutkörperchen bilden
Stadium II In diesem Stadium spricht man schon von einer Erkrankung. Eisen kann nicht mehr schnell genung aus den Speichern entnommen werden, wodurch der die Zellen entweder zu spät oder garnicht versorgt werden können. Hier zeigen sich eher die physischen Symptome
Stadium III Hier sind die Anzeichen viel mehr psychisch und physisch. Der Körper kann nicht mehr genug mit Eisen versorgt werden.

Falls es zu einer Blutarmut, oder auch Anämie genannt kommt, kann dies noch zusätzliche Symptome mit sich bringen, wie zum Beispiel: Herzklopfen, Blasse Haut oder Atemnot. All diese Anzeichen können auch nur bei sehr leichten Bewegung vorkommen. Bei Leistungssportler kann der Mangel zu einer Verschlechterung der Leistung führen, Wie zum Beipsiel sehr schnelle Ermüdung oder schwache Ausdauerleistung. (1, 9, 10)

Wie wirkt sich der Eisenmangel auf die Psyche aus?

Das Eisendefizit wirkt sich unterschiedlich bei betroffenen Personen aus. Typische psychische Auswirkungen können sein: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Stimmungsschwankungen oder Antriebslosigkeit. Zusammengefasst kann sich der Eisenmangel negativ auf die Psyche auswirken. Dies könnte sich bis hin zu depressiven Stimmungen ausarten.

Eisenmangel-1

Eine ständige Müdigkeit, Antriebslosigkeit über einen längeren Zeitraum, kann verdächtig sein, und ein mögliches Symptom eines Eisenmangels sein.
(Bildquelle: Vladislav Muslakov/Unsplash)

Konzentrationsstörungen über eine längere Zeit könnte am Eisenmangel liegen. Das Merken fällt einem schwer, man lässt sich viel zu einfach ablenken, oder man kann sich nicht auf etwas fokusieren, diese sind typische Eigenschaften einer Konzentrationsschwäche im Zusammenhang mit dem Eisenmangel. Das Symptom ständige Müdigkeit kann über eine längere Zeit zu Depressionen führen, womit noch ein anderes Symptom verursacht wird. (12)

Wie wirkt sich der Eisenmangel auf die Schwangerschaft aus ?

Der Mangel ist bei Frauen während und nach der Schwangerschaft eine Gefahr. Während der Schwangerschaft sollte eine Frau sehr viel Eisen zu sich nehmen. Für die Frau selber und logischerweise für das Ungeborene, für die Gesunde entwicklung. Gefährlich kann es werden, wenn man schon einen Eisenmangel hat und so durch die Schwangerschaft geht.

Das Eisendefizit kann sehr bedenkliche Folgen mit sich bringen. Die Symptome sind ebenfalls psychisch und physisch erkennbar. Die Folgen können die Entwicklung des Ungeborenen sehr stark beeinträchtigen. Die Folgen können unterschiedlich für den Heranwachsenden sein wie zum Beispiel:

  • Frühgeburt
  • Geringes Geburtsgewicht
  • Wachstumsverzögerung

Auch die Plazenta oder auch Mutterkuchen genannt, ist dadurch beeinträchtigt, was wiederum bedeutet, dass das Ungeborene nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann. Deswegen sollte man sich sehr viele Gedanken über die Ernährung während der Schwangerschaft oder schon im Vornhinein machen. Auch nach der Geburt kann es zu Komplikationen kommen.

Der Körper der Frau verbraucht sehr viel Energie bei der Geburt und auch danach für die Milchbildung zum Beispiel. Wenn irgendwelche Anzeichen auftreten sollten, am besten eine Untersuchung durchführen und sich für die Richtige Eisenversorgung informieren. (1, 6, 7, 11)

Wann eignet sich ein hoher Eisenbedarf?

Hoher Eisenbedarf betrifft viele wie zum Beispiel Frauen, Jugnedliche, Kinder, Schwangere, Senioren oder Leistungssportler. Für Frauen ist es deshalb so wichtig, weil sie sehr schnell an Eisen verlieren können aufgrund der monatlichen Regelblutung. Kinder und Jugendliche brauchen auch sehr viel Eisen, für die Entwicklung und auch Pubertät, aber auch für die Aufnahmefähigkeit und Konzentration während der Schule.

Senioren brauchen deshalb so viel Eisen, weil sie meistens durch das Alter verschiedenen Medikamente zu sich nehmen müssen, und diese können die Eisenaufnahme des Körpers beeinträchtigen wie durch die Magenpräparate. Schwangere Frauen brauchen deshalb so viel an Eisen was sie das Ungeborene so gut wie möglich mit Sauerstoff und weiteren Nährstoffen versorgen müssen.

Am besten sollte die werdende Mutter schon im Vorhinein eine Untersuchung vorgenommen haben, um Komplikationen zu vermeiden.

Leistungssportler brauchen auch viel an Eisenzufuhr, durch die Leistung die sie erbringen. Leistungssportler verbrennen sehr viel am Tag, deshalb ist es wichtig, dass auf die richtige Ernährung wertgelegt wird.

Weiteres gibt es noch die Vegetarier und Veganer. Durch die Ernährungsweisen kommt es sehr oft vor dass diese Personengruppen sehr schnell an Eisenmangel leiden. In diesem Fall sollte man eine balancierte und gut ausgearbeitete Ernährung planen. (1, 10, 11)

Eisenmangel: Die besten Tipps & Tricks um dem Mangel entgegenwirken

Um den Eisenmangel entgegenzuwirken beziehungsweise zu Behandeln, haben wir gründlich recherchiert um dir die bestmöglichen Ergebnisse, Informationen und Optionen aufzulisten, damit du dir selbstständig Gedanken darüber machen kannst. In diesem Abschnitt erfährst du was du machen kannst, wenn du an Eisenmangel leidest.

Wie kann man den Eisenmangel behandeln?

Es gibt verschiedene Arten wie man den Eismangel wieder unter Kontrolle bekommen kann. Diese Arten erfährst du hier in diesem Abschnitt.

Tabletten oder Kapseln

Eisenmangel kann beispielsweise mit Tabletten oder Kapseln behandelt werden. Diese nimmt man meist vor der Mahlzeit auf den nüchternen Magen ein. Die Herausforderung hier kann sein, dass Übelkeit hervorgerufen wird, weil Eisen eine ziemlich schlechte Magenverträglichkeit hat. Je höher die Dosis der Medikamente, desto unangenehmer sind die Magenbeschwerden oder die Übelkeiten.

Im schlimmsten Fall kann man dazu noch ein weiters Präparat zu sich nehmen, dass die Medikamente erst im Darm freigesetzt werden, anstatt im Magen, oder man nimmt sie gleichzeitig mit der Mahlzeit zu sich. Am Anfang dieser Form von Therapie, kann es durch die hohe Eisenzufuhr zu Verstopfung oder Durchfall kommen.

Vorteile
  • Einfache Methode
  • Ideal geeignet für Stadium 2 oder 3
Nachteile
  • Magenverstimmungen
  • Zeiteinhaltung vor den Mahlzeiten

(5)

Saft oder Tropfen

Man kann die Therapie auch in flüssiger Form angehen und in Tropfen oder als in Form als Saft zu sich nehmen.

Diese Patienten sind meinst Kinder oder Babys. Bei dieser Form ist aber Acht geboten, denn durch das Eisen das in der Flüssigkeit enthalten ist, können die Zähne sehr schnell dunkel verfärben. (5)

Infusionen

Eiseninfusionen oder Parenterale-Eisentherapie genannt kann direkt ins Blut geleitet werden.

Diese Form wird aufgrund schweren Nebenwirkungen nur bei bestimmten Patienten durchgeführt. Diese Patienten sind zum Beispiel die, bei jenen die Medikamente entweder nicht ausreichend genug sind, oder nicht anschlagen.

Das können genauso Patienten sein, die durch bestimmte Krankheiten kein Eisen zu sich nehmen können, wie wegen Magenpräparate oder Nierenschäden. Aufgrund möglichen allergischen Reaktionen müssen die Patienten nach einer Infusion dieser Art mindestens eine halbe Stunde beaufsichtigt werden.(4, 8)

Ernährung

Die Ernährung kann auch sehr hilfreich sein, um den Mangel zu bekämpfen. Wobei einem aber bewusst sein sollte, dass man durch die Nahrung nur eine geringe Dosis an Eisenzufuhr hat als im Gegensatz zu den syntetischen Varianten. Durch die Lebensmittel die reichlich Eisen enthalten, kann der Körper gerade einmal nur 10% entziehen. Diese Form wird meistens nicht streng dokumentiert, dass wiederum die Effektivität einschränkt.

Vorteile
  • Ideal geeignet für Stadium I
  • Keine Aufsicht
Nachteile
  • Wird nicht streng Dokumentiert
  • Nahezu keine Kontrolle

Fazit

Der Körper sollte immer wieder mit ausreichend Eisen versorgt werden. Dass bedeutet, dass es sehr wichtig ist darauf Acht zu geben welche Nahrung man zu sich nimmt und man sich am besten genau informiert, wie man sich richtig ernähren kann. Anhand eindeutiger Symptome kann man ermitteln ob man eine Mangelerkrankung hat, und sogar einschätzen wie weiter dieser Fortgeschritten ist.

Die Folgen eines Eisenmangels kann sehr starke Auswirkungen haben, oder sogar gefährlich werden. Es gibt diverse Arten und Therapien womit man die Mangelerkrankung behandeln kann, je nach Stadium.

Bildquelle: Yastremska/ 123rf.com

Einzelnachweise (12)

1. Moreno-Fernandez J, Ochoa JJ, Latunde-Dada GO, Diaz-Castro J. Iron Deficiency and Iron Homeostasis in Low Birth Weight Preterm Infants: A Systematic Review. Nutrients. 2019;11(5):1090. Published 2019 May 16. doi:10.3390/nu11051090
Quelle

2. Polin V, Coriat R, Perkins G, et al. Iron deficiency: from diagnosis to treatment. Dig Liver Dis. 2013;45(10):803-809. doi:10.1016/j.dld.2013.02.019
Quelle

3. Kiss JE, Vassallo RR. How do we manage iron deficiency after blood donation?. Br J Haematol. 2018;181(5):590-603. doi:10.1111/bjh.15136 2018
Quelle

4. Kang CK, Pope M, Lang CC, Kalra PR. Iron deficiency in heart failure: Efficacy and safety of intravenous iron therapy. Cardiovasc Ther. 2017;35(6):10.1111/1755-5922.12301. doi:10.1111/1755-5922.12301
Quelle

5. Dahlerup J, Lindgren S, Moum B. Järnbrist och järnbristanemi är globala hälsoproblem [Iron deficiency and iron deficiency anemia are global health problems]. Lakartidningen. 2015;112:DAAE. Published 2015 Mar 10.
Quelle

6. McMahon, L. P. (2010). Iron deficiency in pregnancy. Obstetric Medicine, 3(1), 17–24. https://doi.org/10.1258/om.2010.100004
Quelle

7. Breymann C. Iron Deficiency Anemia in Pregnancy. Semin Hematol. 2015;52(4):339-347. doi:10.1053/j.seminhematol.2015.07.003
Quelle

8. Keating, G.M. Ferric Carboxymaltose: A Review of Its Use in Iron Deficiency. Drugs 75, 101–127 (2015). https://doi.org/10.1007/s40265-014-0332-3
Quelle

9. McLean E, Cogswell M, Egli I, et al.: Worldwide prevalence of anaemia, WHO Vitamin and Mineral Nutrition Information System, 1993-2005. Public Health Nutr 12:444-454, 2009. DOI:10.1017/S1368980008002401
Quelle

10. Hinton PS. Iron and the endurance athlete. Appl Physiol Nutr Metab. 2014;39(9):1012-1018. doi:10.1139/apnm-2014-0147
Quelle

11. Zimmermann MB, Hurrell RF. Nutritional iron deficiency. Lancet. 2007;370(9586):511-520. doi:10.1016/S0140-6736(07)61235-5
Quelle

12. Kassir A. Carence en fer : une perspective diagnostique et thérapeutique en psychiatrie [Iron deficiency: A diagnostic and therapeutic perspective in psychiatry]. Encephale. 2017;43(1):85-89. doi:10.1016/j.encep.2016.08.002
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Sebastian ist Medizinjournalist. Nach seinem Medizinstudium hat er sein Talent für das Schreiben entdeckt und arbeitet jetzt in der Presseabteilung einer großen Klinik. Da er selbst unter einem Eisenmangel leidet, hat er sich viel mit dem Supplement Eisen beschäftigt. Mittlerweile ist ein echter Experte in diesem Bereich geworden und gibt sein Wissen mit seinen Ratgebern weiter.
Wissenschaftlicher Artikel
Moreno-Fernandez J, Ochoa JJ, Latunde-Dada GO, Diaz-Castro J. Iron Deficiency and Iron Homeostasis in Low Birth Weight Preterm Infants: A Systematic Review. Nutrients. 2019;11(5):1090. Published 2019 May 16. doi:10.3390/nu11051090
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Wissenschaftlicher Artikel
Polin V, Coriat R, Perkins G, et al. Iron deficiency: from diagnosis to treatment. Dig Liver Dis. 2013;45(10):803-809. doi:10.1016/j.dld.2013.02.019
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Klinische Studie
Kiss JE, Vassallo RR. How do we manage iron deficiency after blood donation?. Br J Haematol. 2018;181(5):590-603. doi:10.1111/bjh.15136 2018
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Klinische Studie
Kang CK, Pope M, Lang CC, Kalra PR. Iron deficiency in heart failure: Efficacy and safety of intravenous iron therapy. Cardiovasc Ther. 2017;35(6):10.1111/1755-5922.12301. doi:10.1111/1755-5922.12301
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Wissenschaftlicher Artikel
Dahlerup J, Lindgren S, Moum B. Järnbrist och järnbristanemi är globala hälsoproblem [Iron deficiency and iron deficiency anemia are global health problems]. Lakartidningen. 2015;112:DAAE. Published 2015 Mar 10.
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Wissenschaftlicher Artikel
McMahon, L. P. (2010). Iron deficiency in pregnancy. Obstetric Medicine, 3(1), 17–24. https://doi.org/10.1258/om.2010.100004
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Wissenschaftliche Untersuchung
Breymann C. Iron Deficiency Anemia in Pregnancy. Semin Hematol. 2015;52(4):339-347. doi:10.1053/j.seminhematol.2015.07.003
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Wissenschaftliche Untersuchung
Keating, G.M. Ferric Carboxymaltose: A Review of Its Use in Iron Deficiency. Drugs 75, 101–127 (2015). https://doi.org/10.1007/s40265-014-0332-3
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Wissenschaftliche Untersuchung
McLean E, Cogswell M, Egli I, et al.: Worldwide prevalence of anaemia, WHO Vitamin and Mineral Nutrition Information System, 1993-2005. Public Health Nutr 12:444-454, 2009. DOI:10.1017/S1368980008002401
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Wissenschaftliche Untersuchung
Hinton PS. Iron and the endurance athlete. Appl Physiol Nutr Metab. 2014;39(9):1012-1018. doi:10.1139/apnm-2014-0147
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Wissenschaftlicher Artikel
Zimmermann MB, Hurrell RF. Nutritional iron deficiency. Lancet. 2007;370(9586):511-520. doi:10.1016/S0140-6736(07)61235-5
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Klinische Studie
Kassir A. Carence en fer : une perspective diagnostique et thérapeutique en psychiatrie [Iron deficiency: A diagnostic and therapeutic perspective in psychiatry]. Encephale. 2017;43(1):85-89. doi:10.1016/j.encep.2016.08.002
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